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Produkte, auf die ich mich verlassen kann

Triathlet Sven Wies im Gespräch

Der Triathlet Sven Wies konnte sich für die Ironman WM am 12. Oktober 2019 auf Hawaii qualifizieren. Wir haben den 32-jährigen Isostar-Botschafter zum Interview getroffen.

Running: Glückwunsch zur Qualifikation! Kannst du uns einen Einblick in deinen aktuellen Trainingsalltag geben?

Sven: Vielen Dank! Mein Tag startet früh mit einer ersten Einheit im Schwimmbad, bevor es zur Arbeit geht. Danach versuche ich auszuruhen, bevor ich entweder eine intensivere Radeinheit, eine Laufeinheit oder eine kürzere Koppeleinheit absolviere. Die Wochenenden sind für lange Rad- und Laufeinheiten zwischen fünf und sieben Stunden reserviert.

Running: Das Laufen ist im Triathlon die finale Disziplin. Wie wichtig ist der Kopf auf den letzten Kilometern?

Sven: Die letzten zehn Kilometer im Marathon können schwer werden und nicht selten wird dort das Rennen entschieden. Wenn man zuvor bereits 3,8 km geschwommen und 180 km Rad gefahren ist, muss man aufpassen, dass man durch die Ermüdung nicht abdriftet, vergisst sich zu kühlen oder sich nicht ausreichend verpflegt. Man muss sich immer wieder fokussieren und nochmal selbst motivieren.

Running: Welche Rolle spielen gutes Equipment und die richtige Ernährung, um beim Laufen erfolgreich zu sein?

Sven: Die Ausrüstung, besonders die Schuhe darf man nicht unterschätzen. Viele Verletzungen entstehen durch falsches oder abgenutztes Schuhwerk. Aber auch gute Funktionskleidung, die keine Scheuerstellen verursacht, macht das Training angenehmer. Ernährung spielt für mich eine große Rolle. Kalorientechnisch kann ich zwar alles essen, ich spüre aber deutlich, wenn ich mich ausgewogen ernähre. Zusätzlich verlasse ich mich auf Produkte, die ich gut vertrage – zum Beispiel das Hydrate & Perform Cranberry-Red Fruits oder das Energy-Gel Cherry von Isostar.

 

Running: Du hast dich über die Jahre immer weiter gesteigert! Hast du spezielle Motivations- und Trainingsmethoden, auf die du langfristig setzt?

Sven: Ich arbeite seit fast drei Jahren mit meinem Coach Sven Imhoff zusammen, seither geht es stetig nach oben. Nicht zu unterschätzen sind die Regenerationsphasen. Für mich sind mehr als acht Stunden Schlaf wichtig. Im Training motiviere ich mich mit Bildern und Gefühlen. In meinen letzten Einheiten habe ich im Kopf schon oft den Ironman Hawaii mit einer Top-Platzierung gefinisht.

Running: Wir drücken dir die Daumen! Magst du uns noch deine Ziele für 2020 verraten?

Sven: Vielen Dank! Ich schaue gerade nur auf die WM. Danach steht dann Urlaub mit der Familie auf Big Island und Oahu an, bevor ich die Ziele für die Saison 2020 plane.

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