6 Laufrucksäcke für verschiedene Einsatzzwecke im Test

Erlebnisbegleiter und Packesel

Auf langen Läufen hilft ein gut sitzender Laufrucksack dabei, wichtige Dinge unterzubringen: Wasser, Energieriegel, Handy, Ersatzbekleidung und Notfallausrüstung. Ultraläufer Thibaud Clipet hat sechs aktuelle Modelle getestet.
Text: Thibaud Clipet | Fotos: Salomon/Loic Bailliard, Thibaud Clipet, Hersteller

Rucksäcke sind was für Wanderer, pfft, ich bin Läufer!“ Trinkrucksäcke waren unter Läufern lange Zeit verpönt. Wer mit Rucksack oder gar Stöcken loszieht, ist kein ernsthafter Läufer, eher ein Wanderer – so etwas hörte man früher oft. Mit diesem Vorurteil ist seit dem Aufschwung des Traillaufens Schluss. Denn bei (ultra-)langen Distanzen wird der Rucksack zu einem unverzichtbaren Accessoire für all diejenigen, die viele Stunden draußen verbringen und die Natur genießen wollen. Alle, die gern von der Arbeit nach Hause oder ins Büro laufen, brauchen ihn zum Unterbringen von Handy, Schlüssel und Portemonnaie. Selbst bei Straßenmarathons wird der kleine Laufrucksack mehr und mehr zum geschätzten Begleiter für die individuelle Versorgung und verdrängt die klassischen Trinkgurte. Die Ausrüster gehen mit der steigenden Nachfrage und optimieren die Laufrucksäcke für die unterschiedlichen  Ansprüche der Läufer in Bezug auf Leichtigkeit, Funktionalität und Komfort. Die Auswahl an Rucksäcken auf dem Markt wächst Jahr für Jahr, von 2-Liter-Trinkwesten bis zu 30-Liter-Laufrucksäcken ist inzwischen alles zu haben.

Für jeden und jede das passende Rucksack-Modell

Bei der Auswahl des Rucksacks macht es Sinn, sich zunächst über den Verwendungszweck und die passende Rucksackgröße Gedanken zu machen. Geht es hauptsächlich um eine Flüssigkeitsversorgung während längerer Trainingseinheiten? Welche Utensilien möchten Sie mitnehmen, und wollen Sie während des Laufs bequem auf diese zugreifen können? Haben Sie  vielleicht einen Ultra-Trail geplant, bei dem Sie die sogenannte Pflichtausrüstung im Rucksack unterbringen müssen? Vielleicht haben Sie auch ein abenteuerlicheres Projekt in Eigenregie vor Augen, bei dem Sie längere Streckenabschnitte in völliger Autonomie bewältigen müssen?

Stilfrage

Die Wahl des Rucksacks ist sicher auch eine Stilfrage und damit meinen wir nicht das optische Design. Was dem einen an Volumen für ein 100-Meilen-Rennen ausreicht, braucht der andere für einen 20-Kilometer-Trail. Mit anderen Worten: Der eine liebt Minimalismus und versorgt sich nur mit Gels, der nächste liebt Komfort und Sicherheit und hat vielleicht auch gerne mal ein ganzes Sandwich dabei. Neigen Sie zu Letzterem, so lassen Sie sich aus Erfahrung gesagt sein: Je schwerer der Rucksack ist, desto langsamer werden Sie vorankommen, und je langsamer Sie laufen, desto länger sind Sie draußen in den Bergen. Das kann wiederum ein Sicherheitsrisiko bergen. Für jede Eventualität gerüstet zu sein, ist nicht unbedingt eine Lebensversicherung, treffen Sie smarte Entscheidungen.

Flask oder Trinkblase?

Eine weitere Grundsatzfrage stellt sich bei der Wahl des Trinkbehältnisses: Flask oder Trinkblase. Beide haben ihre Vor- und Nachteile und letztendlich entscheiden individuelle Vorlieben. Bei hohem Flüssigkeitsbedarf lassen sich natürlich auch beide Systeme kombinieren.

Flasks können während des Rennens schnell neu befüllt werden, bieten allerdings in der Regel weniger Füllvolumen als die Trinkblase. Die meisten Rucksäcke werden mit zwei 500-Milliliter-Flasks geliefert. Es gibt aber auch Trinkwesten mit kleineren Fläschchen. Ist der Rucksack voll bepackt, sorgen sie für eine  Gewichtsbalance zwischen dem rückwärtigen Fach und den Brustgurten und stabilisieren das System. Transportieren Sie fast nichts außer Flüssigkeit, so liegt die Hauptlast des Rucksackes vorne im Brustbereich. Flasks sind während eines Rennens leicht nachzufüllen, können vorne getragen werden, verfügen aber über ein kleineres Füllvolumen.

Eine  Trinkblase verfügt in der Regel über ein Volumen von 1,5 bis 2 Litern und ist ideal für Läufe bis zu sechs Stunden in  Autonomie und abseits von Nachfüllmöglichkeiten. Der Transport auf dem Rücken ist angenehm, allerdings muss der Rucksack abgenommen werden, um die Trinkblase neu zu befüllen. Die Reinigung ist aufgrund des Schlauchsystems auch etwas umständlicher.

Einen minimalistischen Rucksack können Sie übrigens auch mit einem Hüftgurt kombinieren und so den Stauraum erweitern. An die im Gurt verstauten Utensilien kommen Sie meist schnell heran.

Wissenswertes

FLASK

Kleine Trinkflaschen an der Rucksack-Vorderseite sorgen für eine gleichmäßige Gewichtsverteilung und lassen sich schnell nachfüllen. Heutzutage sind sogenannte Soft Flasks erhältlich, diese bestehen aus einem Kunststoffgemisch (Polyurethan, Silikon usw.) und sind weich, doch zugleich sehr widerstandsfähig. Ihr Gewicht ist minimal und sie lassen sich auch besser in die Vorderseiten der Rucksäcke stopfen, ohne irgendwo zu drücken. Ausgestattet sind sie mit einem Trinkventil oder Trinkrohr.

DAS TESTFELD IM SCHNELLÜBERBLICK

ADIDAS TERREX AGRAVICCAMEL BACK CIRCUIT VESTCOLUMBIA CALDORADODYNAFIT VERT 6LA SPORTIVA TRAIL VESTSALOMON ACTIVE SKIN 8
Geliefert mit2 Flasks á 400 mlTrinkblase 1,5 l---2 Flasks á 500 ml
WasserversorgungFlask, TrinkblaseFlask, TrinkblaseFlaskFlaskFlask, TrinkblaseFlask
Volumen15 l3,5 l7 l6 l11 l8 l
Halterung für Trailrunning-Stöckejaneinja jajaja
Modelle und GrößenunisexFrauen-/ Männermodellunisexunisex, Größen: S, M/Lunisex, Größen: S, Lunisex, Größen: XS-XL
Preis130 Euro85 Euro40 Euro80 Euro139 Euro90 Euro

Zusatzausrüstung und Ausstattung

Wollen Sie für schnelle Fotos Ihr Handy auf der Rucksackvorderseite transportieren? Dann brauchen Sie eine ausreichend große, möglichst wasserdichte Tasche. Laufen Sie mit Stöcken, die Sie streckenweise zusammenklappen und verstauen  wollen? Viele Rucksäcke bieten passende Halterungen zum Verstauen der Trailrunning-Helfer.

RUNNING-Experte

THIBAUD CLIPET, ULTRA-TRAIL-LÄUFER UND SKYRUNNER

Ich laufe Distanzen zwischen 10 Kilometer und 100 Meilen, fühlen mich aber auf den langen Distanzen besonders wohl. Der Rucksack bedeutet für mich Freiheit und Unabhängigkeit. Für Läufe zwischen zwei und vier Stunden reicht  mir eine eher minimalistische Trinkweste, ab vier Stunden und in Abhängigkeit von der erforderlichen Pflichtausrüstung kann es sinnvoll sein, einen größeren Rucksack zu wählen, in dem sich alles in vielen Fächern verstauen und sortieren lässt. Für mehrtägige Etappen-Rennen in völliger Autonomie ist natürlich ein noch größerer Rucksack erforderlich. Wie bei  Schuhen ist von Vorteil, je nach Anforderung verschiedene Rucksäcke zu besitzen. Ich empfehle:
• Einen kleinen Rucksack oder einen Gürtel (< 5 Liter)
• Eine Trinkweste mittlerer Größe (4–8 Liter)
• Einen großen Laufrucksack für abenteuerliche Projekte (10–20 Liter)

Wissenswertes

SO HABEN WIR GETESTET

Unser Tester Thibaud Clipet hat in seinem Test Alltags- und Wettkampfsituationen simuliert: Alle Rucksäcke wurden
auf unterschiedlichem Terrain, vom ebenen Asphalt bis hin zu gebirgigen Trails bei unterschiedlichen  Laufgeschwindigkeiten (vom langsamen Bergauf-Steigen über schnelles Laufen bis zum Sprint) getestet. Dabei legte er mit jedem der Rucksäcke Strecken von mindestens 30 Kilometern zurück. Die Rucksäcke waren mit einem der  Rucksackgröße entsprechenden Set an Ausrüstung gefüllt: Kleinere Rucksäcke, zum Beispiel für Pendeleinsätze,  enthielten eine Minimalausrüstung. Die Befüllung der großen Rucksäcke orientierte sich an den  Pflichtausrüstungsvorgaben großer Trailrunning-Events.

FÜR WANDERTAGE
ADIDAS TERREX AGRAVIC RUCKSACK L

Ist das noch eine Trinkweste oder schon ein Wanderrucksack? Dieser Laufrucksack erscheint beim ersten Anblick wahrhaftig riesig, man könnte bedenkenlos alle Utensilien für ein mehrtägiges Abenteuer unterbringen. Hier hat der Terrex Agravic seine Stärke! Große Taschen an der Vorderseite bieten massig Platz für Flaschen, Energiegels und Riegel, einzig eine Reißverschlusstasche für das Smartphone fehlt hier noch zum Glück. Bedingt durch seine Größe wackelt der Rucksack bei einem voll bepackten Rückenfach etwas. Man sollte darauf achten, in dieses Fach voluminöse Ausrüstung mit niedrigem Gewicht zu packen (z. B. eine Daunenjacke), denn die dünnen seitlichen Fixierriemen stabilisieren das Gepäck nur bis zu einem gewissen Grad. Der Rucksack besteht aus einem sehr leichten, Fallschirmseide nicht unähnlichen Ripstop-Nylonmaterial, was ihn nicht nur sehr leicht, sondern auch robust macht – ein wichtiger Faktor auf dem Trail. Geliefert wird der Agravic Rucksack L mit zwei Fläschchen à 450 Milliliter, ohne die Flasks wiegt der 15-Liter-Rucksack 350 Gramm – ein Wert, der sich sehen lassen kann. Ideal für eine mehrtägige Tour in minimalistischer Selbstversorgung.

Fazit: Eine ausgezeichnete Wahl für diejenigen, die lieber zu viel als zu wenig bei sich haben. Vorsicht, die Passform des Unisex-Modells ist eher schmal geschnitten.
Preis: 130,- Euro
DER LUFTIGE
CAMELBAK CIRCUIT VEST

Geliefert wird die Circuit Vest mit einer 1,5-Liter-Trinkblase, die auf dem Rücken verstaut wird. Die geräumigen Fronttaschen bieten Platz für weitere 1.000 Milliliter Flüssigkeit, verteilt auf zwei Flasks, die sich ohne Schwierigkeiten verstauen lassen. Alternativ können die Fronttaschen für Smartphone und Riegel genutzt werden. In das dehnbare rückseitige Netzfach passen neben der Trinkblase zur Not noch Windjacke, Rettungsdecke und Pflaster hinein. Schlüssel und GoPro (allerdings nicht das Smartphone) können in dem Reißverschlussfach an der linken Schulter verstaut werden. Ein weiteres Einschubfach steht an der rechten Schulter zur Verfügung. Überzeugend ist das großporige, weiche 3D-Meshgewebe am Rücken, das für eine kaum zu übertreffende Luftzirkulation sorgt. Der Rucksack kommt leider nur in einer Einheitsgröße und wird durch seitliche Verstell-Riemen an die Körpergröße angepasst (max. Bauchumfang 127 Zentimeter). Die Brustriemen sind leider nicht dehnbar, was bei tiefem Atmen stören kann. Die Schultergurte sind breit und verstärkt, was sie zwar etwas schwerer, aber dafür auch komfortabler und stabil macht. Mit einem Eigengewicht von 160 Gramm und einem Volumen von 3,5 Litern bietet diese Trinkweste eine hohe Flüssigkeitskapazität. Ein Frauenmodell ist ebenfalls erhältlich.

Fazit: Ein toller Rucksack für kürzere Strecken oder minimalistische Läufer. Durch die Einheitsgröße nicht geeignet für korpulentere Trailläufer.
Preis: 85,- Euro
VIELVERSPRECHENDES EINSTEIGERMODELL
COLUMBIA CALDORADO

Dieser 7-Liter-Rucksack mit seinem kompakten Design und insgesamt vier Reißverschlussfächern wirkt auf den ersten Blick praktisch und durchdacht. Bei genauerem Hinsehen finden sich allerdings Schwächen: In die Frontfächer lassen sich lediglich zwei kleine 250-Milliliter-Flasks unterbringen. Das ist nicht viel Trinkvolumen für einen 7-Liter-Rucksack, auch im Hauptfach auf dem Rücken lässt sich keine Trinkblase verstauen. Der Reißverschluss ist zu kurz: Mit etwas Liebe zum Improvisieren versuchten wir im Test, die Trinkblase im Rückenfach unterzubringen und den Schlauch durch den halboffenen Reißverschluss zu verlegen, dies führte jedoch zu suboptimaler Gewichtsverteilung, der Rucksack schwang so bei zunehmendem Tempo hin und her. Die Reißverschlusstasche auf der Vorderseite ist kompakt dimensioniert: Ein Schlüssel passt ohne Probleme hinein, doch Handy oder eine Action-Kamera müssen auf dem Rücken einen Platz finden. Das äußerste Fach ist praktisch, um schnell eine Jacke oder die Stöcke zu verstauen. Ein Pluspunkt sind sicher die breiten und sehr bequemen Schultergurte. Mit einem Preis von 40 Euro ist der Caldorado ein Einsteigermodell, zu diesem Anschaffungspreis kommt noch der Preis für zwei kleine Flasks.

Fazit: Vielversprechendes Modell für Einsteiger mit kleineren Enttäuschungen in der Ausführung.
Preis: 40,- Euro
DER GIPFELSTÜRMER
DYNAFIT VERT 6

Redaktionstipp: Laufrucksack kleines Volumen Diese 6-Liter-Weste von Dynafit ist wie für Sie gemacht, wenn Ihnen minimalistische Trinkwesten gefallen. Das elastische, luftdurchlässig-leichte Material passt sich perfekt an, der Vert 6 sitzt angenehm stabil und kaum spürbar. Die Flask-Taschen sind eigentlich für 250-Milliliter-Flaschen gedacht, es passen aber bequem 450-Milliliter-Flasks hinein. Dank Gummifixierung sitzen diese während des gesamten Laufs perfekt und sorgen für Begeisterung. Ein Reißverschlussfach bietet Platz für ein paar Notgroschen und den Schlüssel. Seitlich stehen Netzfächer zur Verfügung, in denen man Riegel und ein paar Pflaster unterbringen kann. Das zentrale Fach auf dem Rücken wird von oben befüllt und ist durch eine wasserabweisende Kappe geschützt. Ein weiterer großer Pluspunkt ist die wasserdichte Innentasche! Sehr praktisch für Telefon, Verband und Karte. Außen befindet sich ein weiteres dehnbares Reißverschlussfach, aus dem dein Laufkollege dir schnell Kleinigkeiten herausholen kann. Die Befestigung für Stöcke über Gummizüge ist unkompliziert und sehr effektiv. Diese Trinkweste wiegt nur 186 Gramm und lässt sich sogar mit kalten, eingefrorenen Fingern noch gut schließen und justieren. Die Weste ist in zwei Größen, S und M/L, erhältlich.

Fazit: Eine sehr gelungene Trinkweste vom österreichischen Ausrüster. Ideal für minimalistische Läufer, die Funktionalität und Tempo lieben.
Preis: 80,- Euro
EVERYBODY´S DARLING
LA SPORTIVA TRAIL VEST 290G

Redaktionstipp: Laufrucksack großes Volumen Der italienische Ausrüster kennt die Berge und weiß, was das Bergsportlerherz höher schlagen lässt. Schon der Anblick des farbenfrohen 11-Liter-Rucksacks schürt die Lust, ihn mit auf die Tour zu nehmen. Sobald man den Trail Vest anzieht, merkt man, dass hier nichts dem Zufall überlassen wurde: Zahlreiche Taschen auf der Vorderseite, mit und ohne Reißverschluss, groß und klein, zusätzliche Fächer an der Seite: Sie können auf viel unterteilten Stauraum zugreifen, ohne den Rucksack abnehmen zu müssen. Eine praktische Kordel am Rücken dient dem Befestigen von Jacke und Stöcken. Das zentrale Rückenfach ist geräumig, sodass Sie problemlos die Pflichtausrüstung für anspruchsvolle Rennen verstauen können. Das Material ist soft und atmungsaktiv, der Rucksack sitzt ausgezeichnet am Rumpf, denn eine Gel-Beschichtung im Rücken sorgt für zusätzliche Haftung. Einen Abzug gibt es, denn für diesen Rucksack müssen Sie etwas tiefer in die Tasche greifen und noch Flasks oder eine Trinkblase dazukaufen. Die La Sportiva Trail Vest ist in zwei Größen, S und L, erhältlich.

Fazit: Ein Konzept, das aufgeht! Vielfältige Nutzungsmöglichkeiten, überzeugender Tragekomfort, viel Stauraum. Vorsicht: Der Schnitt fällt etwas größer aus.
Preis: 139,- Euro
DER ZUVERLÄSSIGE KLASSIKER
SALOMON AKTIVE SKIN 8 SET

Redaktionstipp: Preis-Leistungs-Tipp Die 8-Liter-Laufweste von Salomon stellt die Erfahrung der Marke im Trailrunning unter Beweis. Mehr als die zwei rückwärtigen Fächer braucht es nicht, wenn ausreichend Frontfächer vorhanden sind. Das Gesamtgewicht lässt sich gut verteilen, sodass kaum ein „Rucksackgefühl“ aufkommt. An die vielen Utensilien in den Frontfächern gelangt man schnell und ohne anzuhalten. In den fünf Fronttaschen finden zwei 500-Milliliter-Flasks, Smartphone und Gels Platz. Die Reißverschlusstasche schützt Geld und Schlüssel. In dem großen zentralen Fach auf der Rückseite verstauen Sie am besten Ihre Pflichtausrüstung, denn ist das Rückenvolumen gut ausgenutzt, bewegt sich diese Trinkweste nicht. Durch einen Gummizug außen kann das Rucksackvolumen komprimiert werden, er dient darüberhinaus zum Festklemmen der Stöcke oder einer Jacke. Das leichte, teilweise dehnbare (aber dennoch robuste) Material lässt sich gut komprimieren und überzeugt in Sachen Luftdurchlässigkeit und Tragekomfort. Der Rucksack wird mit zwei Flasks à 500 Milliliter geliefert und wiegt insgesamt 240 Gramm. Das Unisex-Modell ist in fünf Größen von XS bis XL erhältlich.

Fazit: Mit diesem Trinkrucksack stellt Salomon ein durchdachtes Modell mit viel Stauraum für Wettkampfdistanzen zwischen 50 Kilometer und 100 Meilen zur Verfügung.
Preis: 90,- Euro
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